Gesundheit In Lateinamerika ist Chagas weitverbreitet. In Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation WHO kämpft Bayer beispielsweise in Argentinien gegen die Krankheit. Die Bekämpfung schwerer Tropenkrankheiten gehört zu den UN-Millennium-Entwicklungszielen.
geprüft 2011
Strategie und Kernthemen

Gesundheit weltweit fördern

Familienplanung: Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern sollen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Gemeinsam mit Partnern will Bayer durch mehr Gesundheitsinformation und Aufklärung das Risiko ungewollter Schwangerschaften und unsicherer Schwangerschaftsabbrüche reduzieren. So berät auch Dr. Nicodemus Mc Kinnen im Family Health Center in Nairobi, Kenia, seine Patientin Mitchel Marwena zur Familienplanung.Bild vergrößern
Familienplanung: Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern sollen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Gemeinsam mit Partnern will Bayer durch mehr Gesundheitsinformation und Aufklärung das Risiko ungewollter Schwangerschaften und unsicherer Schwangerschaftsabbrüche reduzieren. So berät auch Dr. Nicodemus Mc Kinnen im Family Health Center in Nairobi, Kenia, seine Patientin Mitchel Marwena zur Familienplanung.
Die Welt im 21. Jahrhundert wird stark geprägt von den Folgen des Bevölkerungswachstums in den Entwicklungs- und Schwellenländern und dem demographischen Wandel in zahlreichen Industriestaaten. Vor allem in Entwicklungsländern leben immer mehr Menschen, denen es an notwendigen Arzneimitteln und medizinischer Betreuung fehlt. Daher ist Bayer nicht nur in etablierten westlichen Gesundheitssystemen aktiv. „Innovation ist der Schlüssel zu unserem wirtschaftlichen Erfolg und gleichzeitig die Basis unseres gesellschaftlichen Engagements“, erklärt Dr. Jörg Reinhardt, Vorstandsvorsitzender der Bayer HealthCare AG. „Deshalb investieren wir alljährlich erhebliche Mittel in die Erforschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe und Therapien. Wir möchten, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft und Einkommen – an diesem Fortschritt teilhaben können.“ In Entwicklungsländern ist der Bedarf hoch, aber der Zugang zu Arzneimitteln wird erschwert durch niedrige Einkommen und eine mangelnde Infrastruktur im Gesundheitsbereich. Im Rahmen seiner „Access to Medicine (ATM)“-Strategie kooperiert Bayer HealthCare mit verschiedenen privaten und staatlichen Organisationen. In seinen Leuchtturm-Projekten „Familienplanung“ und „Vernachlässigte Krankheiten“ ermöglicht das Unternehmen einen Zugang zu Gesundheitsversorgung und Aufklärung – auch für die Ärmsten der Armen. In den Schwellenländern, wo die wirtschaftliche Entwicklung weiter vorangeschritten ist, bietet Bayer HealthCare seine Präparate zu reduzierten Preisen innerhalb seiner Patienten-Zugangsprogramme an. In Industrieländern und Ländern mit mittlerem Einkommen hat das Unternehmen Patienten-Hilfsprogramme etabliert, um notwendige Therapien auch den Menschen anbieten zu können, die nicht krankenversichert sind oder sich eine Behandlung nicht leisten können.

Meinung

Dr. Hiroki Nakatani, stellv. Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für HIV/Aids, Tuberkulose, Malaria und vernachlässigte Tropenkrankheiten.
„Bayer und die WHO sind seit 2004 Partner im Kampf gegen die Chagas-Krankheit. Durch kostenlose hochwertige Medikamente und finanzielle Unterstützung für Verteilung, Logistik und nationale Gesundheitsprogramme leistet Bayer nach wie vor einen erheblichen Beitrag. Dies wird eine große Hilfe sein, das Ausmaß der Chagas-Krankheit mit ihrer Belastung für Mensch und Gesellschaft in den am härtesten getroffenen Ländern zu verringern.“

Dr. Hiroki Nakatani, stellv. Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für HIV/Aids, Tuberkulose, Malaria und vernachlässigte Tropenkrankheiten.

Weniger Armut durch Familienplanung

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) [ 19 ] sind von den jährlich gut 210 Millionen Schwangerschaften etwa 38 % ungeplant, 20 % aller Schwangerschaften werden abgebrochen. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern mit hoher Mütter- und Kindersterblichkeit haben Frauen oft keine Möglichkeit, sich vor ungewollten Schwangerschaften zu schützen. Diese wiederum erhöhen das Risiko, in noch größerer Armut zu versinken. Armut ist eines der größten Hindernisse beim Zugang zu Gesundheitsversorgung: So sterben vor allem in ärmeren Ländern noch immer jährlich eine halbe Million Frauen während einer Schwangerschaft oder der Geburt.
Auf dem Gebiet der Empfängnisverhütung verfügt Bayer als Weltmarktführer für Kontrazeptiva über langjährige Erfahrung und engagiert sich bereits seit über 40 Jahren in Familienplanungsprogrammen. Wir tun dies u.a. in gemeinsamen Projekten mit USAID [ 20 ] („United States Agency for International Development“) und Nichtregierungsorganisationen wie beispielsweise dem UNFPA („United Nations Population Fund“) [ 21 ]. Solchen Organisationen stellte Bayer HealthCare 2011 rund 119 Millionen Zyklen oraler Kontrazeptiva, mehr als 4 Millionen Injektionsampullen sowie 1,6 Millionen Verhütungsimplantate zum Vorzugspreis zur Verfügung. Diese wurden von den Organisationen zu vergünstigten Konditionen in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas verkauft oder kostenlos abgegeben. Gemeinsam mit USAID hat Bayer HealthCare die „Contraceptive Security Initiative“ ins Leben gerufen, die bisher in Äthiopien, Uganda und Tansania angelaufen ist. Weitere afrikanische Länder sollen bis 2013 folgen. Mit dieser Initiative wird ein modernes orales Kontrazeptivum über lokale Apotheken zu einem günstigeren Preis angeboten. Die sich in diesen Ländern bildende Mittelschicht hat somit auch die Möglichkeit, finanzielle Verantwortung für die eigene Familienplanung zu übernehmen (mehr Informationen in der Tabelle „Bayer-Leuchtturm-Projekte“).
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit dient der Verbesserung des Wissens über Familienplanung in Entwicklungsländern. Bayer kooperiert bei diesem Sexualaufklärungsprogramm, dem „Youth2Youth“-Projekt, in Uganda mit der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) [ 22 ]. Mehr dazu finden Sie hier [ 23 ].
Mit unserem Leuchtturm-Projekt „Familienplanung“ adressieren wir drei von acht Millenniumszielen der Vereinten Nationen (UN): Gleichberechtigung der Geschlechter stärken, Kindersterblichkeit reduzieren und Verbesserung der Müttergesundheit. Das Engagement für Aufklärungsprogramme bezieht sich auf die UN-Deklaration, die eine deutliche Zunahme von Gesundheitsinformationen und Aufklärung fordert, um das Risiko von HIV-Infektionen und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen sowie das Risiko ungeplanter Schwangerschaften und die Zahl unsicherer Schwangerschaftsabbrüche zu senken.

Wirksame Bekämpfung von Tropenkrankheiten

Ein weiteres UN-Millennium-Entwicklungsziel ist die Bekämpfung schwerer Tropenkrankheiten. Bayer konzentriert sich dabei insbesondere auf vernachlässigte Tropenkrankheiten und arbeitet eng mit der WHO zusammen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit stellen wir Medikamente gegen die lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten Chagas in Lateinamerika und die Afrikanische Schlafkrankheit zur Verfügung: Germanin™ für die Behandlung eines frühen Stadiums der Afrikanischen Schlafkrankheit sowie Lampit™ sowohl als Kombinationstherapie mit einem anderen Medikament für fortgeschrittene Stadien der Afrikanischen Schlafkrankheit als auch als Monotherapie gegen die Chagas-Krankheit. Die Wirkstoffe beider Medikamente stehen seit vielen Jahren auf der WHO-Liste lebensnotwendiger Medikamente (Essential Drug List).
Bayer ist der einzige Hersteller des Lampit™-Wirkstoffs Nifurtimox. Seit 2004 unterstützen wir die WHO im Kampf gegen die Chagas-Krankheit, indem wir hierzu das Medikament kostenlos zur Verfügung stellen. Der vorzeitig im März 2011 bis ins Jahr 2017 verlängerte Vertrag mit der WHO sieht ab 2012 die Bereitstellung einer Medikamentenspende von jährlich einer Million Lampit™-Tabletten vor und bedeutet eine Verdopplung des bereits bestehenden Engagements. Hinzu kommen 300.000 us-Dollar, die Bayer jährlich zur Unterstützung von Logistik und Distribution von Nifurtimox gegen die Chagas-Krankheit bereitstellt. Auch der Kampf gegen die Afrikanische Schlafkrankheit ist erfolgreich: Inzwischen geht die Zahl der Fälle für beide Formen der Afrikanischen Schlafkrankheit kontinuierlich zurück – die Chancen, die Krankheit zu eliminieren, sind bedeutend gestiegen.
Des Weiteren engagiert sich Bayer HealthCare bei der Bekämpfung der Tuberkulose, einer vor allem in tropischen Regionen hartnäckigen Krankheit. Als Partner der „Global Alliance for TB Drug Development „beteiligen wir uns an der Entwicklung einer Therapie, die die Behandlungszeit von sechs auf vier Monate verkürzt. Bestandteil der Therapie ist der Bayer-Wirkstoff Moxifloxacin. Seit 2011 erhält die WHO – noch vor Zulassung der Indikation – das Medikament mit dem Wirkstoff Moxifloxacin zur Bekämpfung der multiresistenten Tuberkulose (MDR-TB) in nationalen Programmen, wie z.B. für 2011 initial in China.
Im Kampf vor allem gegen vektorübertragene Infektionskrankheiten, wie Malaria und Dengue-Fieber, engagiert sich seit Langem unser Teilkonzern Bayer CropScience. Ein Ansatz, um der Bedrohung durch die Malaria zu begegnen, ist ein neuartiges Moskitonetz, das die Reißfestigkeit von Polypropylen mit der Weichheit einer Multifilament-Faser verbindet und in das zusätzlich der von der WHO empfohlene Wirkstoff Deltamethrin gegen Insekten eingearbeitet ist. Von dort wird er kontinuierlich freigesetzt und entfaltet so beständig seine insektizide Wirkung. Dass die Bayer LifeNet™-Mückennetze [ 24 ] eine überlegene Wirkung gegen Insekten, die Malaria übertragen, aufweisen, bestätigte der Abschlussbericht des „Pesticide Evaluation Scheme“ der Weltgesundheitsorganisation (WHOPES) [ 25 ]. LifeNet™ übertrifft damit bei Weitem die WHOPES-Mindestanforderungen, wonach ein Netz z.B. noch nach 20 Wäschen wirksam sein muss. Die höhere Nutzungsdauer eines langlebigen Netzes ist ein großer Schritt hin zu einer nachhaltigen Vektorkontrolle. Lesen Sie mehr im Internet [ 26 ].

Zugang zu innovativer medizinischer Versorgung

Die Forderung nach dem Zugang zu medizinischer Versorgung („Access to Medicine“) betrifft nicht nur Entwicklungs- und Schwellenländer, sondern mitunter auch Länder ohne staatliche Krankenversicherungssysteme wie beispielsweise die USA. Auch hier können sich viele Menschen bestimmte wirkungsvolle Medikamente nicht leisten, wenn die Mittel aufgrund des damit verbundenen Forschungsaufwands eher hochpreisig sind.
Für solche Märkte hat Bayer eine nach dem allgemeinen Einkommensniveau differenzierte Preisgestaltung entwickelt; die Medikamente gelangen über lokale Partner in den Vertrieb. Auf diese Weise profitierten beispielsweise in den USA im Jahr 2011 insgesamt 40.366 Patienten von unseren Zugangsprogrammen zu bestimmten Medikamenten: davon 17.068 Patienten zum Multiple Sklerose-Medikament Betaseron™, 39 Patienten zu Kogenate™, einem Medikament zur Behandlung der Bluterkrankheit, und 2.975 Patienten zu unserem Krebsmedikament Nexavar™. Ähnliche Programme werden seit 2007 auch in China sowie seit 2008 auch in anderen Ländern Süd- und Südostasiens, in Brasilien und ausgewählten Ländern Südosteuropas angeboten.
Patientenzugangsprogramme unterstützen nicht nur Patienten im Zugang zu Behandlungsmöglichkeiten, die sie sich ansonsten nicht leisten könnten, sondern helfen Bayer auch, neue Märkte zu erschließen.
In Zukunft wollen wir dieses Engagement von Bayer weiter ausbauen. Um einen nachhaltigen Erfolg unserer Programme zu erreichen, müssen unsere Konzepte einerseits innerhalb der ATM-Strategie ökonomisch tragfähig sein, andererseits aber auch Antworten auf drängende soziale Fragen bieten und mit den Prinzipien der forschenden Arzneimittelhersteller übereinstimmen. Mit der gemeinsamen Erklärung, den „Principal Focus and Actions of the Research-Based Pharmaceutical Industry in Contributing to Global Health“, verpflichten sich alle Mitgliedsunternehmen des internationalen Pharma-Verbands, die Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele zu unterstützen. Bei der Realisierung ist die Bildung globaler Partnerschaften von entscheidender Bedeutung.
Bayer engagiert sich auch im Bereich Public Health, so z.B. seit 2007 in China in Abstimmung mit dem chinesischen Gesundheitsministerium mit dem Programm „Go West“ [ 27 ] für die Fortbildung von Ärzten in ländlichen und Kreiskrankenhäusern im unterversorgten Westen des Landes.    
Bayer-Leuchtturm-Projekte im Bereich Gesundheit
FamilienplanungUmgesetzte MaßnahmenErgebnisse 2011
Gemeinsam mit USAID bis 2013 Einführung von Originalprodukten (orale Kontrazeptiva) zur Empfängnisverhütung zu marktkonformen Preisen in elf afrikanischen LändernProjekt: Contraceptive Security Initiative (CSI):
Äthiopien (Dez. 2010), Uganda (Sept. 2011) und Tansania (Nov. 2011),
weitere acht Länder sollen bis 2013 folgen.
(Laufzeit des Vertrages mit USAID ist bis 2014 – der Roll-Out soll 2012 abgeschlossen sein)
Gemessen werden CYP* (Couple Years of Protection).
Beispiel Orale Kontrazeptiva:
1 CYP = ca. 14 Zykluspackungen; Gesamt CYPs: 8.157;
Alle CYPs sind mit dem MSI Impact Calculator** (Version 1.2) berechnet.
Äthiopien (2011): Belieferte Outlets***: 1.351; Gelieferte Zyklen: 103.690; CYPs: 7.406
Uganda (2011): Belieferte Outlets: 140; Gelieferte Zyklen: 7.429; CYPs: 530
Tansania (2011): Belieferte Outlets: 47; Gelieferte Zyklen: 3.097; CYPs: 221
Steigerung der Lieferung von oralen Kontrazeptiva auf 119 Millionen Zyklen pro Jahr gemeinsam mit Partnern (z. B. USAID, UNFPA, IPPF)Mengenlieferungen von oralen Kontrazeptiva, Injektionen und Implantaten für Familienplanungsprogramme in Entwicklungsländern in Absprache mit den Partnern Zahlen 2011:
Hormonimplantat: 1,61 Mio.; CYPs: 5,64 Mio.
Orale Kontrazeptiva: 118,56 Mio.; CYPs: 8,47 Mio.
Injektionen: 4,53 Mio.; CYPs: 1,13 Mio.
CYPs insgesamt 2011: 15,24 Mio.
Alle CYPs sind mit dem MSI Impact Calculator (Version 1.2) berechnet.
Ziel 2009 formuliert und 2010 erreicht, 2011 wurde das Niveau gehalten.
Vernachlässigte
Krankheiten
Umgesetzte MaßnahmenErgebnisse 2011
Unterstützung der WHO
• im Kampf gegen Chagas und
• bei der Behandlung der Afrikanischen Schlafkrankheit
Verlängerung der Kooperation mit der WHO gegen die Chagas-Krankheit und Verdoppelung der Bereitstellung von Nifurtimox zur Behandlung von Chagas von 500.000 auf 1 Mio. Tabletten pro Jahr von 2012 bis 2017, insgesamt für den Zeitraum: 5 Mio. Tabletten und 1,5 Mio. USDZahlen Chagas:
2011: Laut WHO verteilte Nifurtimox-Tabletten: 488.100 weltweit
Mit Nifurtimox behandelte Patienten: 1.212
 Für die Kombinationstherapie Nifurtimox/Eflornithine zur Behandlung der Afrikanischen Schlafkrankheit von 2009 bis 2012 Bereitstellung von jährlich 400.000 Tabletten mit dem Wirkstoff Nifurtimox für die WHO
Vertragsverlängerung geplant
Teilnahme von Bayer an der Initiative der „Bill & Melinda Gates Foundation“ ‚London Declaration on NTDs (Neglected Tropical Diseases)‘ am 30. Januar 2012 zur Ausrottung von Vernachlässigten Tropischen Krankheiten bis 2020
Afrikanische Schlafkrankheit:
Eine Kombinationstherapie aus Medikamenten mit den Wirkstoffen Nifurtimox und Eflornithin ist für die Behandlung dieser Krankheit von der WHO auf die Liste der unentbehrlichen Medikamente aufgenommen worden.
2011: 403.700 über die WHO verteilte Tabletten mit dem Wirkstoff Nifurtimox
4.500 behandelte Patienten
Der Bericht über die Kontrolle und das Überwachungsprogramm der WHO zur Afrikanischen Schlafkrankheit von 2011 zeigt auf:
  • Die Zahl der Fälle für beide Formen der Krankheit ist kontinuierlich zurückgegangen.
  • Die Kombinationstherapie aus Elfornithin und Nifurtimox hat wesentlich zum Rückgang beigetragen.
  • Die Chancen, die Krankheit zu eliminieren, sind hoch.
Forschung zur Verkürzung der Tuberkulose-Behandlung gemeinsam mit der Global Alliance for TB Drug Development Patientenrekrutierung für die ReMOXTB****-Studie Mitte Januar 2012 abgeschlossen
Neue Kooperation mit der WHO im Kampf gegen TBKooperation zwischen Bayer, der WHO und der Organisation Stop Tuberculosis (TB) Partnership für den Kampf gegen die multiresistente TuberkuloseBayer stellte hierfür im Jahr 2011 620.000 Tabletten des Antibiotikums Moxifloxacin für den Kampf gegen TB in China zur Verfügung.

* CYP* = Couple Years of Protection. CYP bezeichnet die Anzahl der Paare (Lebensgemeinschaften), die mithilfe der bereitgestellten Mittel ein Jahr lang verhüten können.

** MSI Impact Calculator: Marie Stopes International (MSI) ist eine der größten internationalen Organisationen zur Unterstützung von Familienplanung und reproduktiver Gesundheit.
Der Impact Calculator ist eine Methode zur Kontrolle des Einflusses von u.a. von Familienplanungsprogrammen. Näheres unter http://www.mariestopes.org/

*** Outlet: Apotheken oder Medikamentenausgabestellen

**** ReMOXTB = „Rapid Evaluation of Moxifloxacin in the treatment of sputum smear positive tuberculosis“. (Diese Studie untersucht eine kurze, schnelle Therapie mit Moxifloxacin in der Behandlung der Lungentuberkulose.)

http://www.nachhaltigkeit2011.bayer.de/de/Gesundheit-weltweit-foerdern.aspx

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Letzte Änderung: 6. Juni 2012